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Kooperationsveranstaltung LVR-Landesjugendamt mit transfer e.V.

Einladung zur Nachhaltigkeitskonferenz

11.-12. April 2018
Horion-Haus des Landschaftsverbands Rheinland, Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln-Deutz

Vielfältige Jugendarbeit für und mit jungen Geflüchteten.
 Jugendfreizeiten und -projekte: Auswertung, Austausch, Weiterentwicklung.

Seit 2016 entwickeln und erproben Projektpartner aus der Freien Kinder -und Jugendhilfe, kirchliche Träger und Schulen in NRW Freizeitangebote, die sich besonders auch an geflüchtete Kinder und Jugendliche richten.

Welche Erkenntnisse konnten innerhalb der zwei Jahre Projektlaufzeit gewonnen werden?
Welche Formate und Konzepte waren besonders erfolgreich?
Was galt es zu beachten?
Welche Stolpersteine gab es bei der Ansprache und dem Einbezug junger Geflüchteter in Reiseprogramme und wie lassen sie sich umgehen?

Diese und andere Fragen und Themen werden während der Nachhaltigkeitskonferenz aufgegriffen. Zudem wird die Auswertung der Projektergebnisse vorgestellt. Grundlage sind die wissenschaftlichen Evaluationsergebnisse des Teams der Technischen Hochschule Köln, das alle Freizeitprogramme des Projekts kontinuierlich besucht und ausgewertet hat.

Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro ohne Ü/F. Mit Ü/F in der Jugendherberge Köln-Riehl (An der Schanz 14, 50735 Köln) kostet die Teilnahme 70 Euro im DZ und 80 Euro im EZ.

 

Anmeldung und Programm (ausfüllbares PDF-Formular)











gefördert von






Copyright: Janis Witting; transfer e.V.

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Welche Möglichkeiten gibt es, Rückmeldungen zu unserer Jugendfreizeit zu erhalten, die nicht auf situativen und emotionalen Eindrücken beruhen, sondern verlässlich sind? Wie verhalten sich spielerische und kreative Methoden der Evaluation zu schriftlichen Befragungen mit Fragebögen – wann passt welches Vorgehen besser? Welche Möglichkeiten bietet die Online-Plattform i-EVAL-Freizeiten für den Einsatz bei ganz unterschiedlichen Freizeiten und mit ganz unterschiedlichen Gruppen?

 

Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Info-Nachmittags, der am 23. Januar 2018 an der TH Köln stattfand. Eingeladen waren sowohl die Praxispartner von „Kaalay la!“, deren Freizeiten durch das Team der TH Köln bereits mit den Fragebögen aus i-EVAL-Freizeiten evaluiert worden waren, als auch weitere interessierte Akteure aus dem Kinder- und Jugendreisen. Marcela Cano und Judith Dubiski vom Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der TH Köln diskutierten mit den Teilnehmenden zunächst grundsätzliche Verständnisweisen von Evaluation – beispielsweise in Abgrenzung zur Wirkungsmessung – und unterschiedliche Formen und Methoden der Evaluation. Deutlich wurde dabei, dass qualitative (also spielerische, kreative oder gesprächsbasierte) und quantitative (also in Zahlen „übersetzbare“) Methoden sich gegenseitig nicht ausschließen, sondern ergänzen. Je nach Zielsetzung und Vorgehen kann auch ein Fragebogen als Anlass dienen, mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen, wie dies im Rahmen von „Kaalay la!“ passierte.

 

Im zweiten Teil des Nachmittags wurden den Teilnehmenden die Ursprünge und Grundideen der Freizeitenevaluation vermittelt und sie lernten die Online-Plattform i-EVAL-Freizeiten kennen. Es wurden Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten ausprobiert und diskutiert und weitere Optimierungsmöglichkeiten der Plattform identifiziert.

 

Informationen zur Freizeitenevaluation sind für alle Interessierten verfügbar unter www.freizeitenevaluation.de. Die Online-Plattform findet sich unter www.i-eval-freizeiten.de.

Copyright: transfer e.V.

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Theaterpädagogische Aufwärmspiele, Gruppen- und Vertrauensübungen bis hin zu Improvisations-Spielen waren Kernelemente der zweitägigen Veranstaltung „Theater ImPuls – theaterpädagogische Praxis“ vom 19. Januar bis 20. Januar 2018 in der Jugendakademie Walberberg e.V. Den Fokus legten die beiden Referenten, Lotar Kienzler und Uwe Fischer von Theater ImPuls, auf die praktische Erprobung. Den teilnehmenden Lehrer*innen, Ehrenamtlichen und hauptberuflich Beschäftigten in der Flüchtlingsarbeit sollte es möglich sein, die neuen Methoden direkt in die alltägliche Arbeit zu übernehmen. Dabei kam der Spaß, sich auf der Bühne auszuprobieren, nicht zu kurz. Doch auch ernstere Themen wie die „Neue Autorität“ verfolgten die Teilnehmer*innen mit Interesse und Neugier. Im Spannungsfeld zwischen der „alten“, strengen Autorität und einer „Laissez-faire“-Haltung bewegt sich die „Neue Autorität“ – ein Konzept, das die Referentin Andrea Lampe vorstellte. Aus theaterpädagogischer Perspektive ging es dabei besonders um die verschiedenen Elemente der Präsenz und das Thema „Status“.

Der Fachtag wurde von transfer e.V. koordiniert und fand in Kooperation mit Theater ImPuls Köln statt. Theater ImPuls befasst sich seit 1997 mit der Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen mittels theaterpädagogischer Projekte auf der Grundlage eines humanistischen Weltbildes.

Copyright: transfer e.V. (Lena Schulte-Michels)

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„Was ist Glück?“ Darüber haben die Menschen schon immer viel geredet und nachgedacht. Und die Antwort bleibt immer spannend. (Zum Glück.)
Hast du Lust, dir gemeinsam mit anderen Kids eine spannende Theatergeschichte auszudenken? Und daraus eine Theater-Aufführung zu machen? Die Theaterpädagogen unterstützen euch dabei. Gleichzeitig ist das für dich eine tolle Gelegenheit in den Ferien zu verreisen – in die nahe gelegene Jugendakademie Walberberg (zwischen Köln und Bonn).
Dort wird nicht nur Theater geprobt, sondern es gibt auch noch viele andere Freizeitmöglichkeiten.

Lust darauf? Dann melde dich so schnell wie möglich an. Der Anmeldebogen und weitere Informationen sind hier zu finden.

Wann: 03.04. – 07.04.2018 (mit Übernachtung)
Wo: Jugendakademie Walberberg, Wingert 6, 53332 Bornheim
Wer: Jugendliche (12 – 16 Jahre)
Kosten: keine (Teilnahme ist umsonst)
Anmelden bis: 23.01.2018 (Theater ImPuls, Glashüttenstr. 20, 51143 Köln)
An- und Rückfahrt nach Köln wird organisiert
Wenn ihr Fragen habt, dann ruft bei Theater ImPuls an: 02203-9033886

Copyright: Janis Witting; transfer e.V.
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5 Teilnehmer*innen, die bereits an der „Kaalay la!“ – Teamer*innen-Schulung im Juli 2017 teilnahmen, dürfen sich nun stolze Besitzer*innen einer JugendLeiterCard (JuLeiCa) nennen. Gemeinsam mit ca. 15 weiteren Teilnehmer*innen vertieften die Teamer*innen ihr Wissen über die Entwicklung und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, setzten sich mit Jugendschutz und den Themen Diversität, Gruppendynamik, Teamwork und Konfliktmanagement auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Kinder- und Jugendreisen und der Möglichkeit, als Teamer*in Ferienfreizeiten zu begleiten.

Insgesamt war es eine tolle Erfahrung für die „Kaalay la!“ – Teilnehmer*innen, die in einer ganz bunten Gruppe mit unterschiedlichen Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendarbeit eine gemeinschaftliche, wertschätzende Lernatmosphäre erleben konnten.

 

Die Veranstaltung fand in drei Blöcken statt:

24.-26.11.17, Jugendakademie Walberberg

01.12.17, Jugendmigrationsdienst (JMD) Köln

03.12.17, Jugendmigrationsdienst (JMD) Köln

 

Die Koordination lag bei transfer e.V. in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugendagentur Köln gGmbH (KJA Köln).

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Am 11. Dezember 2017 war „Kaalay la!“ mit dem Fachtag „Umgang mit traumatischen Erlebnissen und Möglichkeiten der diversitätsbewussten Bildung im Kontext von Flucht“ zu Gast in Aachen. In drei parallel verlaufenden Workshops beschäftigten sich die Teilnehmer*innen aus verschiedenen Schulen und Einrichtungen der Flüchtlingshilfe in NRW insbesondere mit dem Thema Trauma sowie mit dem Ansatz der diversitätsbewussten Jugendbildung. Im Workshop „Gewalt, Trauma, Flucht, Folgen…“ der Referent*innen Sergio Chio und Somayeh Ashkanian wurden die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung erläutert und der Umgang mit den Betroffenen innerhalb der pädagogischen Arbeit ausführlich geschildert und diskutiert. Dabei berichteten die Vortragenden besonders aus ihrer praktischen Arbeit mit Geflüchteten am Pädagogischen Zentrum Aachen. Im Workshop „Möglichkeiten der diversitätsbewussten Bildung im Kontext von Flucht“ von Nils Witt stand dagegen die theoretische Auseinandersetzung mit Fragen nach Machtsamkeit im Kontext von Diskriminierung und Vorurteilen im Vordergrund. Ziel war es, interaktiv einen diskriminierungsfreien (Lern)raum zu erschaffen. Der Referent Dr. Adel Yusuf wiederum widmete sich ganz der Entstehung von Traumata vor dem Hintergrund der Integration in eine neue Kultur, wobei er besonders auf die Unterscheidung kollektivistischer und individualistischer Kulturen Bezug nahm. Insgesamt bot der Fachtag mehrere Ansatzpunkte, sich über den Umgang mit traumatischen Erlebnissen von Geflüchteten zu informieren und für die eigene Arbeit zu nutzen.

Copyright: transfer e.V. (Mike Ruckes)
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Einen Einblick, was bei „Kaalay la!“-Freizeitprogrammen so alles los ist, gibt der Bericht über die Reiseangebote für Jugendliche aus dem Projekt „B’shayno.Willkommen.“ Nach gemeinsamer Planung starteten zwei Gruppen im Juni und August 2017 nach Köln und Detmold. Mehr über das „Abenteuer Jugendreise“ kann hier nachgelesen werden.

Copyright: transfer e.V.; Assyrischer Jugendverband Mitteleuropa e.V. (AJM)
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Im Rahmen des Projektes „Kaalay la! – Konzeptentwicklung und -evaluation von Kinder- und Jugendfreizeiten für und mit jungen Geflüchteten“ werden Fachtage für Multiplikator*innen in der Flüchtlingsarbeit angeboten, die unabhängig voneinander besucht werden können. Mit den folgenden Fachtagen möchten wir relevante Themen für eine verantwortungsvolle Durchführung von Freizeitprogrammen für und mit jungen Geflüchteten aufgreifen und Multiplikator*innen in ihrer alltäglichen Arbeit unterstützen.

Fachtag „Theater ImPuls – theaterpädagogische Praxis“,

19. Januar 2018, 12 Uhr bis 20. Januar 2018, 18 Uhr in der Jugendakademie Walberberg e.V., Wingert 1, 53332 Bornheim (bei Köln/Bonn)

Info-Nachmittag „Evaluation von Kinder- und Jugendfreizeiten – wie geht das? Evaluieren mit i-EVAL-Freizeiten“,

23. Januar 2018, ca. 14 bis 17 Uhr in der TH Köln, Ubierring 48, 50678 Köln


Zur Anmeldung


Zielgruppe:

  • Freizeitbetreuende (ehren- und hauptamtlich; Honorarbasis),
  • Jugendsozialarbeiter*innen,
  • Lehrkräfte an Schulen (insbesondere in Sprachförderklassen),
  • Vertreter*innen der Jugendpflege und Jugendförderung der kommunalen Jugendämter,
  • Weitere interessierte Personen, die mit jungen Geflüchteten zusammenarbeiten.

 

Tagungsbeitrag: Für Teilnahme, Verpflegung und ggfs. Übernachtung vor Ort 10 € für eintägige Veranstaltungen, 20 € für zweitägige Veranstaltungen. Der Info-Nachmittag am 23. Januar 2018 an der TH Köln ist kostenlos. Wenn Sie aktiv in das Projekt „Kaalay la!“ eingebunden sind, entfällt der Tagungsbeitrag.

Copyright: Marian Hirschfeld; transfer e.V.

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Akrobatik, Trampolinspringen, Jonglage und Clownerie – vom 06. bis 08. Oktober 2017 gab es im Kölner Spielecircus ein buntes Freizeitangebot mit Übernachtung für Kinder ab 10 Jahren. Ganz spielerisch wurden dabei auch kulturelle Grenzen überschritten. Denn Zirkus war immer schon ein Beispiel für das gelungene Zusammenleben und -arbeiten von Menschen verschiedener Kulturen und Nationalitäten. Schülerinnen und Schüler von vier Kölner Schulen trainierten 2 Tage gemeinsam und präsentierten das Programm in einem krönenden Auftritt am Sonntagnachmittag vor Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten.

Copyright: Janis Witting; transfer e.V.
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Spiel, Spaß, Gemeinschaft – das Sommerzeltlager der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken – Kreisverband Neuss fand vom 15.07. bis 04.08.2017 auf Föhr statt. Das Zeltlager ist eines von vielen Reisefreizeitangeboten für und mit jungen Geflüchteten, die unter dem Projekttitel  „Kaalay la!“ zusammenkommen. 

Produktion: Henrik Wiards, www.drop-images.com
Copyright: Henrik Wiards; transfer e.V.

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