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Vom 04. bis 06. Mai 2018 fand in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof e.V in Solingen die „Offene Teamer*innen-Schulung ‚Rahmen und Grundlagenwissen für Ferienfreizeiten‘ für junge Erwachsene mit Fluchterfahrung“ statt. 11 Teilnehmer*innen zwischen 19 und 41 Jahren, die als Geflüchtete in Deutschland leben, lernten gemeinsam, was es heißt, als Betreuer*in auf Ferienfreizeiten unterwegs zu sein. Sogar Teilnehmer*innen der Schulung in 2017 waren zu Besuch und berichteten von ihren Erfahrungen. Es gab nicht nur viel Neues zu lernen, sondern auch gemeinsame Momente und viel Spaß am Lagerfeuer oder beim gemeinsamen Musizieren.

Die Koordination lag bei transfer e.V. in Zusammenarbeit mit der Kölner Freiwilligen Agentur e.V. (www.koeln-freiwillig.de).


Ausführliche Infos zur Schulung sind in der Dokumentation zu finden.


Angebot für Anbieter von Kinder- und Jugendfreizeitprogrammen:

Sie sind noch auf der Suche nach ausgebildeten Teamer*innen für Ihre Kinder- und Jugendfreizeitprogramme? Oder haben Sie die Möglichkeit, eine kurze Hospitation in Ihrer Freizeit anzubieten? Gerne vermitteln wir die ausgebildeten Teamer*innen. Wir freuen uns über eine E-Mail: info(at)transfer-ev.de.

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Die „Neue Autorität“ bewegt sich als Mittelweg zwischen einer antiautoritären Haltung und der streng autoritären Erziehung. Das Konzept dient als Ausgangspunkt und regt an, um die eigene Haltung zu reflektieren. Vor diesem Hintergrund ist die „Neue Autorität“ besonders auch im Hinblick auf die Arbeit mit jungen Geflüchteten von Bedeutung. 

Die Referentin Andrea Lampe ist Erziehungswissenschaftlerin, M.A., und arbeitet seit 2011 als freiberufliche Systemische Beraterin, Therapeutin und Coach in Bonn und Umgebung. Bereits seit 2005 (als Lehrende am Institut für Allg. Pädagogik, TU Darmstadt) liegt ihr Schwerpunkt in der Beratung und Prozessbegleitung von Bildungsinstitutionen. Als ‚Systemische Beraterin in und mit Organisationen’ sowie als ‚Systemische Therapeutin’ ist es ihr Anliegen, Menschen und Institutionen in ihren eigenen Zielen und Veränderungswünschen zu unterstützen.

Der Fachtag „Neue Autorität“  – Eine systemische Haltung zum Umgang mit herausforderndem Verhalten findet am 20. Juni 2018 von 10.00 bis 16.30 Uhr im Tagungs- und Gästehaus St. Georg, Rolandstraße 61, 50677 Köln statt.

Anmeldung per E-Mail, Brief oder Fax bis zum 11.06.2018 an:

transfer e.V., Lena Schulte-Michels

Grethenstraße 30, 50738 Köln

Fon: +49(0)221 9592190

Fax: +49(0)221 9592193

E-Mail: schulte-michels@transfer-ev.de

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Im nun vorliegenden Flyer und Projektresümee zum Projekt „Kaalay la!“ werden zentrale Ergebnisse der Evaluation durch den Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der Technischen Hochschule Köln kurz zusammengefasst.

Damit gibt der Flyer einen Vorgeschmack auf die weiterführende Projektbroschüre „Kaalay la!“, die die Ergebnisse und Berichte aus Perspektive von Wissenschaft und Praxis ausführlich darstellen wird.

Der Flyer ist ab sofort und die Projektbroschüre ab der 2. Jahreshälfte 2018 unter service@transfer-ev.de zu bestellen.

© Soziales Zentrum Lino-Club e.V., Schulung für Jugendtrainer*innen im Kinder- und Jugendcircus Linoluckynelli Köln
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Am 11. und 12. April 2018 stellten transfer e.V und die Technische Hochschule Köln die Ergebnisse aus dem zweijährigen Projekt „Kaalay la!“ im Horion-Haus des Landschaftsverbandes Rheinland in Köln-Deutz vor.

In den vergangenen zwei Jahren erarbeiteten transfer e.V., die TH Köln und Projektpartner aus der Freien Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Träger und Schulen in NRW neue Reise- und Lernkonzepte sowie deren pädagogische Infrastruktur. „Bislang ist das Thema Jugendreisen als Lernort für Geflüchtete weder theoretisch noch praktisch evaluiert. Das Projekt setzt damit neue wissenschaftliche Standards, die der Praxis neue Impulse liefern“, erläuterte Dr. Werner Müller, Projektleiter von „Kaalay la!“ bei transfer e.V. zu Projektbeginn. Bei der Nachhaltigkeitskonferenz wurde nun eine Bilanz gezogen, welche Ansätze besonders erfolgreich waren, welche Stolpersteine es gab und wie Zukunftspotenziale für weitere Kooperationen und Vernetzungen in diesem Arbeitsfeld entwickelt werden können.

 

Die Konferenz widmete sich u.a. den wissenschaftlichen Evaluationsergebnissen. Ebenso luden Mitmach-Angebote aus den Bereichen Zirkus, Musik, Theater und Stadterkundung dazu ein, ganz praktisch bewährte Programme auszuprobieren. Das Jugendprojekt Music International Against Xenophobia (M.I.X.) aus Köln Mülheim war mit einem Workshop bei der Konferenz dabei. Wie sich das angehört hat, davon gibt die Internetseite von M.I.X. und der Beitrag „Bei M.I.X. hat jeder einen Platz in der Kölner“ in der Kölner Illustrierten einen Eindruck.



Zuletzt wurde im Sinne einer nachhaltigen Projektstruktur zur Weiterentwicklung der gewonnenen Ergebnisse angeregt. 

 

Gefördert wird das Projekt „Kaalay la! – Konzeptentwicklung und -evaluation von Kinder- und Jugendfreizeiten für und mit jungen Geflüchteten“ von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Die Veranstaltung wurde von transfer e.V. koordiniert und in Zusammenarbeit mit dem LVR-Landesjugendamt und unter Mitwirkung der Technischen Hochschule Köln durchgeführt.

>>> Zur Dokumentation

Copyright: Una Kliemann; transfer e.V.

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Welche Möglichkeiten gibt es, Rückmeldungen zu unserer Jugendfreizeit zu erhalten, die nicht auf situativen und emotionalen Eindrücken beruhen, sondern verlässlich sind? Wie verhalten sich spielerische und kreative Methoden der Evaluation zu schriftlichen Befragungen mit Fragebögen – wann passt welches Vorgehen besser? Welche Möglichkeiten bietet die Online-Plattform i-EVAL-Freizeiten für den Einsatz bei ganz unterschiedlichen Freizeiten und mit ganz unterschiedlichen Gruppen?

 

Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Info-Nachmittags, der am 23. Januar 2018 an der TH Köln stattfand. Eingeladen waren sowohl die Praxispartner von „Kaalay la!“, deren Freizeiten durch das Team der TH Köln bereits mit den Fragebögen aus i-EVAL-Freizeiten evaluiert worden waren, als auch weitere interessierte Akteure aus dem Kinder- und Jugendreisen. Marcela Cano und Judith Dubiski vom Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der TH Köln diskutierten mit den Teilnehmenden zunächst grundsätzliche Verständnisweisen von Evaluation – beispielsweise in Abgrenzung zur Wirkungsmessung – und unterschiedliche Formen und Methoden der Evaluation. Deutlich wurde dabei, dass qualitative (also spielerische, kreative oder gesprächsbasierte) und quantitative (also in Zahlen „übersetzbare“) Methoden sich gegenseitig nicht ausschließen, sondern ergänzen. Je nach Zielsetzung und Vorgehen kann auch ein Fragebogen als Anlass dienen, mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen, wie dies im Rahmen von „Kaalay la!“ passierte.

 

Im zweiten Teil des Nachmittags wurden den Teilnehmenden die Ursprünge und Grundideen der Freizeitenevaluation vermittelt und sie lernten die Online-Plattform i-EVAL-Freizeiten kennen. Es wurden Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten ausprobiert und diskutiert und weitere Optimierungsmöglichkeiten der Plattform identifiziert.

 

Informationen zur Freizeitenevaluation sind für alle Interessierten verfügbar unter www.freizeitenevaluation.de. Die Online-Plattform findet sich unter www.i-eval-freizeiten.de.

Copyright: transfer e.V.

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Theaterpädagogische Aufwärmspiele, Gruppen- und Vertrauensübungen bis hin zu Improvisations-Spielen waren Kernelemente der zweitägigen Veranstaltung „Theater ImPuls – theaterpädagogische Praxis“ vom 19. Januar bis 20. Januar 2018 in der Jugendakademie Walberberg e.V. Den Fokus legten die beiden Referenten, Lotar Kienzler und Uwe Fischer von Theater ImPuls, auf die praktische Erprobung. Den teilnehmenden Lehrer*innen, Ehrenamtlichen und hauptberuflich Beschäftigten in der Flüchtlingsarbeit sollte es möglich sein, die neuen Methoden direkt in die alltägliche Arbeit zu übernehmen. Dabei kam der Spaß, sich auf der Bühne auszuprobieren, nicht zu kurz. Doch auch ernstere Themen wie die „Neue Autorität“ verfolgten die Teilnehmer*innen mit Interesse und Neugier. Im Spannungsfeld zwischen der „alten“, strengen Autorität und einer „Laissez-faire“-Haltung bewegt sich die „Neue Autorität“ – ein Konzept, das die Referentin Andrea Lampe vorstellte. Aus theaterpädagogischer Perspektive ging es dabei besonders um die verschiedenen Elemente der Präsenz und das Thema „Status“.

Der Fachtag wurde von transfer e.V. koordiniert und fand in Kooperation mit Theater ImPuls Köln statt. Theater ImPuls befasst sich seit 1997 mit der Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen mittels theaterpädagogischer Projekte auf der Grundlage eines humanistischen Weltbildes.

Die Dokumentation zur Veranstaltung ist hier zu finden.

Copyright: transfer e.V. (Lena Schulte-Michels)

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5 Teilnehmer*innen, die bereits an der „Kaalay la!“ – Teamer*innen-Schulung im Juli 2017 teilnahmen, dürfen sich nun stolze Besitzer*innen einer JugendLeiterCard (JuLeiCa) nennen. Gemeinsam mit ca. 15 weiteren Teilnehmer*innen vertieften die Teamer*innen ihr Wissen über die Entwicklung und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, setzten sich mit Jugendschutz und den Themen Diversität, Gruppendynamik, Teamwork und Konfliktmanagement auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Kinder- und Jugendreisen und der Möglichkeit, als Teamer*in Ferienfreizeiten zu begleiten.

Insgesamt war es eine tolle Erfahrung für die „Kaalay la!“ – Teilnehmer*innen, die in einer ganz bunten Gruppe mit unterschiedlichen Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendarbeit eine gemeinschaftliche, wertschätzende Lernatmosphäre erleben konnten.

 

Die Veranstaltung fand in drei Blöcken statt:

24.-26.11.17, Jugendakademie Walberberg

01.12.17, Jugendmigrationsdienst (JMD) Köln

03.12.17, Jugendmigrationsdienst (JMD) Köln

 

Die Koordination lag bei transfer e.V. in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugendagentur Köln gGmbH (KJA Köln).

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Am 11. Dezember 2017 war „Kaalay la!“ mit dem Fachtag „Umgang mit traumatischen Erlebnissen und Möglichkeiten der diversitätsbewussten Bildung im Kontext von Flucht“ zu Gast in Aachen. In drei parallel verlaufenden Workshops beschäftigten sich die Teilnehmer*innen aus verschiedenen Schulen und Einrichtungen der Flüchtlingshilfe in NRW insbesondere mit dem Thema Trauma sowie mit dem Ansatz der diversitätsbewussten Jugendbildung. Im Workshop „Gewalt, Trauma, Flucht, Folgen…“ der Referent*innen Sergio Chio und Somayeh Ashkanian wurden die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung erläutert und der Umgang mit den Betroffenen innerhalb der pädagogischen Arbeit ausführlich geschildert und diskutiert. Dabei berichteten die Vortragenden besonders aus ihrer praktischen Arbeit mit Geflüchteten am Pädagogischen Zentrum Aachen. Im Workshop „Möglichkeiten der diversitätsbewussten Bildung im Kontext von Flucht“ von Nils Witt stand dagegen die theoretische Auseinandersetzung mit Fragen nach Machtsamkeit im Kontext von Diskriminierung und Vorurteilen im Vordergrund. Ziel war es, interaktiv einen diskriminierungsfreien (Lern)raum zu erschaffen. Der Referent Dr. Adel Yusuf wiederum widmete sich ganz der Entstehung von Traumata vor dem Hintergrund der Integration in eine neue Kultur, wobei er besonders auf die Unterscheidung kollektivistischer und individualistischer Kulturen Bezug nahm. Insgesamt bot der Fachtag mehrere Ansatzpunkte, sich über den Umgang mit traumatischen Erlebnissen von Geflüchteten zu informieren und für die eigene Arbeit zu nutzen.

Eine ausführliche Dokumentation des Fachtages ist an dieser Stelle verfügbar.

Copyright: transfer e.V. (Mike Ruckes)
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Einen Einblick, was bei „Kaalay la!“-Freizeitprogrammen so alles los ist, gibt der Bericht über die Reiseangebote für Jugendliche aus dem Projekt „B’shayno.Willkommen.“ Nach gemeinsamer Planung starteten zwei Gruppen im Juni und August 2017 nach Köln und Detmold. Mehr über das „Abenteuer Jugendreise“ kann hier nachgelesen werden.

Copyright: transfer e.V.; Assyrischer Jugendverband Mitteleuropa e.V. (AJM)
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Im Rahmen des Projektes „Kaalay la! – Konzeptentwicklung und -evaluation von Kinder- und Jugendfreizeiten für und mit jungen Geflüchteten“ werden Fachtage für Multiplikator*innen in der Flüchtlingsarbeit angeboten, die unabhängig voneinander besucht werden können. Mit den folgenden Fachtagen möchten wir relevante Themen für eine verantwortungsvolle Durchführung von Freizeitprogrammen für und mit jungen Geflüchteten aufgreifen und Multiplikator*innen in ihrer alltäglichen Arbeit unterstützen.

Fachtag „Theater ImPuls – theaterpädagogische Praxis“,

19. Januar 2018, 12 Uhr bis 20. Januar 2018, 18 Uhr in der Jugendakademie Walberberg e.V., Wingert 1, 53332 Bornheim (bei Köln/Bonn)

Info-Nachmittag „Evaluation von Kinder- und Jugendfreizeiten – wie geht das? Evaluieren mit i-EVAL-Freizeiten“,

23. Januar 2018, ca. 14 bis 17 Uhr in der TH Köln, Ubierring 48, 50678 Köln


Zur Anmeldung


Zielgruppe:

  • Freizeitbetreuende (ehren- und hauptamtlich; Honorarbasis),
  • Jugendsozialarbeiter*innen,
  • Lehrkräfte an Schulen (insbesondere in Sprachförderklassen),
  • Vertreter*innen der Jugendpflege und Jugendförderung der kommunalen Jugendämter,
  • Weitere interessierte Personen, die mit jungen Geflüchteten zusammenarbeiten.

 

Tagungsbeitrag: Für Teilnahme, Verpflegung und ggfs. Übernachtung vor Ort 10 € für eintägige Veranstaltungen, 20 € für zweitägige Veranstaltungen. Der Info-Nachmittag am 23. Januar 2018 an der TH Köln ist kostenlos. Wenn Sie aktiv in das Projekt „Kaalay la!“ eingebunden sind, entfällt der Tagungsbeitrag.

Copyright: Marian Hirschfeld; transfer e.V.

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