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Die „Neue Autorität“ bewegt sich als Mittelweg zwischen einer antiautoritären Haltung und der streng autoritären Erziehung. Das Konzept dient als Ausgangspunkt und regt an, um die eigene Haltung zu reflektieren. Vor diesem Hintergrund ist die „Neue Autorität“ besonders auch im Hinblick auf die Arbeit mit jungen Geflüchteten von Bedeutung. 

Die Referentin Andrea Lampe ist Erziehungswissenschaftlerin, M.A., und arbeitet seit 2011 als freiberufliche Systemische Beraterin, Therapeutin und Coach in Bonn und Umgebung. Bereits seit 2005 (als Lehrende am Institut für Allg. Pädagogik, TU Darmstadt) liegt ihr Schwerpunkt in der Beratung und Prozessbegleitung von Bildungsinstitutionen. Als ‚Systemische Beraterin in und mit Organisationen’ sowie als ‚Systemische Therapeutin’ ist es ihr Anliegen, Menschen und Institutionen in ihren eigenen Zielen und Veränderungswünschen zu unterstützen.

Der Fachtag „Neue Autorität“  – Eine systemische Haltung zum Umgang mit herausforderndem Verhalten findet am 20. Juni 2018 von 10.00 bis 16.30 Uhr im Tagungs- und Gästehaus St. Georg, Rolandstraße 61, 50677 Köln statt.

Anmeldung per E-Mail, Brief oder Fax bis zum 11.06.2018 an:

transfer e.V., Lena Schulte-Michels

Grethenstraße 30, 50738 Köln

Fon: +49(0)221 9592190

Fax: +49(0)221 9592193

E-Mail: schulte-michels@transfer-ev.de

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Im nun vorliegenden Flyer und Projektresümee zum Projekt „Kaalay la!“ werden zentrale Ergebnisse der Evaluation durch den Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der Technischen Hochschule Köln kurz zusammengefasst.

Damit gibt der Flyer einen Vorgeschmack auf die weiterführende Projektbroschüre „Kaalay la!“, die die Ergebnisse und Berichte aus Perspektive von Wissenschaft und Praxis ausführlich darstellen wird.

Der Flyer ist ab sofort und die Projektbroschüre ab der 2. Jahreshälfte 2018 unter service@transfer-ev.de zu bestellen.

© Soziales Zentrum Lino-Club e.V., Schulung für Jugendtrainer*innen im Kinder- und Jugendcircus Linoluckynelli Köln
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Am 11. und 12. April 2018 stellten transfer e.V und die Technische Hochschule Köln die Ergebnisse aus dem zweijährigen Projekt „Kaalay la!“ im Horion-Haus des Landschaftsverbandes Rheinland in Köln-Deutz vor.

In den vergangenen zwei Jahren erarbeiteten transfer e.V., die TH Köln und Projektpartner aus der Freien Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Träger und Schulen in NRW neue Reise- und Lernkonzepte sowie deren pädagogische Infrastruktur. „Bislang ist das Thema Jugendreisen als Lernort für Geflüchtete weder theoretisch noch praktisch evaluiert. Das Projekt setzt damit neue wissenschaftliche Standards, die der Praxis neue Impulse liefern“, erläuterte Dr. Werner Müller, Projektleiter von „Kaalay la!“ bei transfer e.V. zu Projektbeginn. Bei der Nachhaltigkeitskonferenz wurde nun eine Bilanz gezogen, welche Ansätze besonders erfolgreich waren, welche Stolpersteine es gab und wie Zukunftspotenziale für weitere Kooperationen und Vernetzungen in diesem Arbeitsfeld entwickelt werden können.

 

Die Konferenz widmete sich u.a. den wissenschaftlichen Evaluationsergebnissen. Ebenso luden Mitmach-Angebote aus den Bereichen Zirkus, Musik, Theater und Stadterkundung dazu ein, ganz praktisch bewährte Programme auszuprobieren. Das Jugendprojekt Music International Against Xenophobia (M.I.X.) aus Köln Mülheim war mit einem Workshop bei der Konferenz dabei. Wie sich das angehört hat, davon gibt die Internetseite von M.I.X. und der Beitrag „Bei M.I.X. hat jeder einen Platz in der Kölner“ in der Kölner Illustrierten einen Eindruck.



Zuletzt wurde im Sinne einer nachhaltigen Projektstruktur zur Weiterentwicklung der gewonnenen Ergebnisse angeregt. 

 

Gefördert wird das Projekt „Kaalay la! – Konzeptentwicklung und -evaluation von Kinder- und Jugendfreizeiten für und mit jungen Geflüchteten“ von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Die Veranstaltung wurde von transfer e.V. koordiniert und in Zusammenarbeit mit dem LVR-Landesjugendamt und unter Mitwirkung der Technischen Hochschule Köln durchgeführt.

>>> Zur Dokumentation

Copyright: Una Kliemann; transfer e.V.

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